Freitag, 13. Mai 2016

Frohe Pfingsten

Pfingsten



Pfingsten  ist ein christliches Fest. Am 50. Tag des Osterfestkreises, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, wird von den Gläubigen die Entsendung des Heiligen Geistes gefeiert − als Mysterium oder ikonographisch Aussendung des heiligen Geistes oder auch Ausgießung des heiligen Geistes genannt.
Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zumjüdischen Fest Schawuot  in Jerusalem versammelt waren . Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als christliches Fest wird Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.
Das Pfingstfest ist ein Hochfest, an dem das – von Jesus Christus angekündigte – Kommen des Heiligen Geistes gefeiert wird, und zugleich der feierliche Abschluss derOsterzeit . Nach dem christlichen Glauben – wie Petrus ihn in seiner Pfingstpredigt zum Ausdruck gebracht hat – folgt auf die Buße die Taufe auf den Namen Jesu Christi. Das Empfangen des Heiligen Geistes kann durch Handauflegung oder auch während der Predigt geschehen. Im Evangelium nach Lukas heißt es, dass der Gottesgeist als „Kraft aus der Höhe“ herabkommen wird. Das Johannesevangelium beschreibt, dass der Auferstandene am Abend des Ostertages in die Mitte seiner Jünger kam, sie anhauchte und mit den Worten „Empfanget den Heiligen Geist!“ ihnen den Geist Gottes übertrug. Aus diesem Grund bezeichnet man Pfingsten auch gelegentlich als „Geburtstag der Kirche“.
Als „Pfingstwunder“ bezeichnet man die in der Apostelgeschichte beschriebene wunderbare Fähigkeit der Jünger, in anderen Sprachen zu sprechen und andere Sprachen zu verstehen. Theologisch steht dies für die Mission der Kirche, alle Menschen unabhängig von ihrer Nationalität und Ethnizität anzusprechen.
Brauchtum zu Pfingsten
In vielen Regionen existieren Pfingstbräuche, die dem Maibrauchtum ähneln oder Elemente eines Hirtenfestes zum Weideauftrieb des Viehs enthalten.[2] Dazu gehören dasPfingstbaumpflanzen in der Lüneburger Heide, in Oelde der Pfingstenkranz, in Mecklenburg das Schmücken des Pfingstochsen, in Frankfurt am Main der Wäldchestag, in Halle (Saale) der Knoblauchsmittwoch, die Geißbockversteigerung in Deidesheim oder die Pfingstkirmes in Menden. Mancherorts wird das „Birkenstecken“ praktiziert, wo sich in der Pfingstnacht Junggesellen aufmachen, um ihrer Liebsten eine Birke an die Hauswand zu stellen.
Im Bergischen Land pflegt man das Pfingstsingen. Junge Männer oder Männergesangvereine ziehen von Haus zu Haus und entbieten den Pfingstgruß. Dafür sammeln sie Eier, Speck und sonstige Gaben, aber auch Geld. Ein ähnlicher Heischebrauch zu Pfingsten ist das Wasservogelsingen im unteren Bayerischen Wald. In der Pfalz ziehen in einigen Orten Kinder als „Pfingstquack“ mit geschmückten Handwagen durchs Dorf und bekommen für ihr Ständchen ebenfalls Eier, Speck oder Geld. Die Bezeichnung „Quack“ wird auf das lateinische quinquaginta („fünfzig“) zurückgeführt, die Entsprechung des griechischen pentekostē (Pfingsten).[3]
In der Jugendarbeit sind traditionell Pfingstzeltlager sehr beliebt.


also Frohe Pfingsten


Beschreibung
aus https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten


Fotos gif



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Dienstag, 10. Mai 2016

East Side Gallery








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Das Denkmal East Side Gallery in Berlin-Friedrichshain ist eine dauerhafte Open-Air-Galerie auf dem längsten noch erhaltenen Teilstück[1] der Berliner Mauer in der Mühlenstraße zwischen dem Berliner Ostbahnhof und der Oberbaumbrückeentlang der Spree.
Im Frühjahr 1990, nach der Öffnung der Berliner Mauer, wurde dieses Teilstück von 118 Künstlern aus 21 Ländern auf einer Länge von 1316 Metern bemalt. Die Künstler kommentierten in gut einhundert Gemälden auf der ehemals Ost-Berlin zugewandten Seite der Mauer mit den unterschiedlichsten künstlerischen Mitteln die politischen Veränderungen der Jahre 1989/90. Wegen städtebaulicher Maßnahmen ist sie mittlerweile nicht mehr durchgehend erhalten, und anstelle der Originale von damals existieren heute nur noch die im Jahr 2009 entstandenen Repliken.
Die eigentliche Grenze bildete an dieser Stelle das Kreuzberger Ufer der Spree. Die Galerie befindet sich an der so genannten Hinterlandmauer, die das Grenzgebiet nach Ost-Berlin hin abschloss. Längs dieser Grenzanlagen verlief mit der Mühlenstraße eine der Hauptausfallstraßen in Richtung Süden. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten waren die zuletzt üblichen Betonröhren bereits hier aufgesetzt, so dass die Hinterlandmauer in diesem Bereich untypischerweise optisch, aber etwas überhöht, der äußeren Mauer glich.

aus

Montag, 25. April 2016

Montag der 24.04.2016-Blauer Montag

 

 

Blauer Montag

Der Blaue Montag ist eine Bezeichnung für den arbeitsfreien Montag. Blau machen steht umgangssprachlich für Müßiggang im Allgemeinen oder Absentismus im Berufsleben


Blauer Montag

Traditionell war es in vielen Klein- und Handwerksbetrieben üblich, am Montag nur „mit halber Kraft“ zu arbeiten. Dieser Brauch ist in den vergangenen Jahren aber immer weiter zurückgedrängt worden.
Eine Erklärung bezieht sich auf die Sitte, an Montagen in der Fastenzeit die Kirchen mit blauem oder violettem Tuch zu schmücken. Die Arbeitsfreiheit des Fastenmontags wurde bald auf die anderen Montage des Jahres ausgedehnt.
In dem um 1510 erschienen Volksbuch Till Eulenspiegel beschreibt die 49. Historie, wie Eulenspiegel an einem Feiertag Wolle schlug, weil der Tuchmacher ihm verboten hatte, am Montag zu feiern.[1]
1520 befahl Herzog Georg der Bärtige von Sachsen, dass kein Handwerker guten Montag halten, ihm auch in der Woche kein Feiertag verlohnt werden sollte. 1531 erneuerte er das Verbot, da sich niemand daran hielt. 1726 veranlasste das Verbot des Blauen Montags in Augsburg einen Aufstand der Schuhknechte, auch die Gesellen in anderen Städten (z. B. in Dresden) wurden aufgefordert, sich anzuschließen. 1731 wurde ein Reichstagsedikt mit einem Verbot erlassen, das 1764 und 1771 erneuert wurde.
Auf den Brauch geht das Sprichwort Montag blau, Dienstag Hunger zurück.[2]
Im Friseurhandwerk sowie vielfach in der Gastronomie ist es auch heute noch üblich, das Geschäft nach dem arbeitsreichen Wochenende am Montag geschlossen zu halten. Ebenso haben die meisten Museen montags geschlossen. In der DDR waren die Bäckereien grundsätzlich montags geschlossen, als Ausgleich für den Samstag, an dem sie geöffnet hatten.

Blaumachen

Die Herkunft der Redewendung blaumachen in der Bedeutung „seiner Arbeit nicht nachgehen, der Arbeit oder Schule ohne triftigen Grund fernbleiben“ ist nicht gesichert, es existieren dazu unterschiedliche Hypothesen:
  • Entstanden aus dem Ausdruck Blauer Montag für den arbeitsfreien Montag der Handwerker: „Blauen Montag machen“ hätte sich demnach erweitert zu der Bedeutung „nicht arbeiten, der Arbeit fernbleiben“[3][4]
  • Entstanden unter Vermittlung des Rotwelschen aus Jiddisch belo „ohne“. Demnach wäre ein aus belo entstandenes Rotwelsches lo, lau (wie in der Redensart für lau, „für nichts, kostenlos“) in der verstärkenden Form welo, welau („sehr schlecht, sehr böse, sehr schlimm, gar nichts, überhaupt nichts“) zu „blau“ geworden und so als – zwar nicht belegtes, aber postuliertes – rotwelsches blau machen im Sinne von „nichts tun“ in die allgemeine Umgangssprache übernommen worden.[5]
  • In einer von der Sprachwissenschaft nicht vertretenen Erklärungsweise wird angenommen, die Redewendung wäre aus der Praxis des Färberwesens entstanden, speziell der Indigo- oder Waidfärber, die die gefärbten Stoffe in einer letzten Phase des Färbevorgangs an der Luft trocknen lassen, wobei erst in dieser Phase durch Oxidation die blaue Färbung entsteht. Weil die Blaufärber in dieser Phase mit der Arbeit pausiert hätten, wäre aus dem technischen Vorgang des Blaumachens ein allgemeinsprachlicher Ausdruck für „Nichtstun“ entstanden, und auch der Ausdruck Blauer Montag soll hieraus abzuleiten sein, weil der Montag der übliche Tag für diese Phase des Blaufärbens gewesen sei.[6] Diese Theorie ist jedoch sehr fragwürdig, weil die Arbeitsabläufe des Färbens für alle Tage und nicht nur für den Montag galten und in der Phase der Oxidation für die Färber andere Arbeiten anfielen.[7] Außerdem dauert die Oxidationsphase weniger als eine Stunde.
aus   https://de.wikipedia.org/wiki/Blauer_Montag

Samstag, 9. April 2016

Warmlaufen


evulotion




Evulotion

Was heißt Einfach Gestrickt? oder

Was heißt Einfach Gestrickt? oder

  • Jetzt kommen wir zum Ernst der Lage. Was heißt das eigentlich Leicht gestrickt?
    Wie immer wenn ich etwas in meinem Kopf finde was ich nicht oft erwähne, überlege ich was heißt das eigentlich wirklich. Dazu habe dann folgendes gefunden :
    zb.
    einfach gestrickt bedeutet: Umschreibung für jemanden,der ziemlich einfach oder primitiv ist.

    Studie: Frauen lieben den einfach gestrickten Mann!

    Genervt von "einfach gestrickten" Menschen

    einfach gestrickt sein, einfach gestrickt sein, einfach gestrickt sein, einfach gestrickt sein, einfach gestrickt sein, einfach gestrickt sein, einfach geztrickt zein,
    Das ist so grob die erste Seite einer nicht hier benannten Suchmaschine.
    Ich glaube der Begriff leicht gestrickt erklärt sich dadurch von ganz alleine.

Freitag, 8. April 2016

Über Dummies

Über Dummies


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Das englische Wort Dummy hat viele Bedeutungen[1] (siehe dazu auch Dummy), unter anderem auch „Leerpackung“ oder „Dummkopf“,aber Dummies ist mir vor ein paar Monaten bei einer Recherche aufgefallen, dort wurde von einem Softwareentwickler behauptet viele User und Internetbenutzer wären Dumm, und er benützte das Wort Dummies.
Ich würde nicht behaupten Ich wäre dumm aber damals wo ich versucht habe mich intensiv mit Homepages und alles was daran hängt zu beschäftigen ist mir aufgefallen das diese Entwickler es so halten wie die Priester und gelehrten im Mittelalter und nur sie Latein konnten. Mittlerweile frage ich mich ernsthaft nur weil irgendwelche Leute programmieren können, sind die anderen schon mal gar nicht dumm.

 Ich halte eher viele Webseiten von Experten für zu leicht „gestrickt“.

Dieser Blog berichtet über den Versuch mich im Dschungel Internet als Dummie
zu behaupten!
auch aus
https://de.wikipedia.org/wiki/Dummy
jo blau fett